Bin seit Donnerstag in Hamburg. Geniales Wetter. Aber für Marathon schon fast zu warm. Auch heute noch. Doch die Prognose bei Wetter-online steht für morgen auf 16°. Das wäre klasse.Drückt die Daumen :-)




( 2.9 / 79 )

Bin seit Donnerstag in Hamburg. Geniales Wetter. Aber für Marathon schon fast zu warm. Auch heute noch. Doch die Prognose bei Wetter-online steht für morgen auf 16°. Das wäre klasse.



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Noch eine Woche bis zum Hamburg-Marathon. Also Zeit für ein kurzes Fazit der Vorbereitung. Die ist alles andere als gut verlaufen. Der Kilometerumfang pro Woche ist zu gering. Die langen Läufe waren a) zu wenig und b) liefen ganz schlecht. Also Ziel korrigieren. Unter 4:00 ist aber zu lasch. Also versuchen wir es mit dem Mittelwert aus 3:45 und 4:00, 3:52.
Eine weitläufige Läuferweisheit ist, dass Marathon mit dem Kopf gelaufen wird. Hat man schon oft gehört und das Nachvollziehen fällt mir solange schwer, bis ich wieder an dem Punkt bin, an dem der Kopf einsetzt.
Recht kurzentschlossen, so wie es meiner Natur der Urlaubsplanung entspricht, haben wir bei unserem letztjährigen Urlaubsquartier der Familie Rubatscher in LaVal / Dolomiten angefragt. Und da

Wäre ich mal letzten Montag noch im Bett geblieben, dann hätte es Mittwoch nicht den kleinen Rückschlag gegeben. Einen so schönen, röchelnden Rasselhusten hatte ich lange nicht mehr. Ich sah ja schon die für das Wochenende angepeilten Trainingseinheiten schwinden. Aber dann hab eich mich Samstag Abend doch noch auf den Weg gemacht. Ganz vorsichtig. 10 km. Ging gut. So gut, dass ich mir für Samstag die 3 Stunden doch vornahm. Bis km 24 ging's gut. Dann bergab. Im übertragenen Sinne. So langsam geht's aber wieder. Und die Atemwege haben es gut überstanden.
Es kündigte sich bereits Donnerstag vormittag mit leichtem Husten an. "Hört sich genau wie bei mir an", sagte der Kollege, der zwei Tage nach diesen ersten Anzeichen erstmal für weitere zwei Tage mit Grippe zu Hause blieb. Mich hat die Grippe Arbeitgeberfreundlich am Wochenede voll erwischt. Demnach war an Laufen nicht zu denken. Wenigstens an Bloggen, jedoch ;-)
Schöne Zufälle gibt es. Erst wurde ich kurzfristig mal zu einem Termin nach Düsseldorf gerufen, der einerseit so zu Ende ging, dass die Rückfahrt nach Köln nicht mehr lohnte, andererseits so zusätzlichen Gestaltungsspielraum für den wunderbar sonnigen Spätnachmittag bot. Da ich zu dem noch die Nachricht in meinem Postfach fand, Freikarten für Lilo Wanders am selben Abend gewonnen zu haben, stand die Nachmittagsgestaltung fest.
Kaiserwetter, nicht zu warm, nicht zu kalt, dazu noch eine nette Startnummer: Ideale Voraussetzung für einen kleinen Formtest über 10 Kilometer. 'ne 45 vorne wäre dabei schon was Feines und nach dem verkorksten 10er zu St. Martin bestimmt nicht im Bereich des Unmöglichen. | km 1 | 04:29 | 04:29 | km 6 | 04:56 | 28:11 |
| km 2 | 04:34 | 09:03 | km 7 | 04:52 | 33:03 |
| km 3 | 04:33 | 13:36 | km 8 | 04:54 | 37:57 |
| km 4 | 04:56 | 18:32 | km 9 | 04:49 | 42:46 |
| km 5 | 04:43 | 23:15 | km 10 | 04:43 | 47:29 |
… habe ich mir diese Woche gegönnt. Wenn der Urlaub zu verfallen droht, übt das auch einen Druck der anderen Art aus. Ausgiebigst Kaffetrinken am Donnerstag bot die ideale Voraussetzung, nachmittags den Long Jog für dies Woche vorzuziehen. Lief zwar nicht so gut wie vergangenen Sonntag, aber dafür war dieser „Druck“ für die Woche schon mal weg. Wäre eh schwierig geworden mit dem 10 KM-Wettkampf am Sonntag.