Samstag, den 12. April 2008, 21:55 - Runners Couch

| km | Lap | Split | km | Lap | Split |
| 1 | 05:00 | 00:05:00 | 12 | 05:09 | 01:01:29 |
| 2 | 05:04 | 00:10:04 | 13 | 05:10 | 01:06:39 |
| 3 | 05:08 | 00:15:12 | 14 | 05:11 | 01:11:50 |
| 4 | 05:17 | 00:20:29 | 15 | 05:15 | 01:17:05 |
| 5 | 05:07 | 00:25:36 | 16 | 05:15 | 01:22:20 |
| 6 | 05:09 | 00:30:45 | 17 | 05:23 | 01:27:43 |
| 7 | 05:09 | 00:35:54 | 18 | 05:14 | 01:32:57 |
| 8 | 05:05 | 00:40:59 | 19 | 05:09 | 01:38:06 |
| 9 | 05:09 | 00:46:08 | 20 | 05:10 | 01:43:16 |
| 10 | 05:03 | 00:51:11 | 21 | 05:05 | 01:48:21 |
| 11 | 05:09 | 00:56:20 | HM | 00:24 | 01:48:45 |
Zwei Wochen vor dem Hamburg Marathon ging es für mich nicht mehr um Bestzeiten. Auch mit dem langen Lauf von gestern war die nicht zu erwarten. Konstant durchlaufen und am Ende das Gefühl haben, es wäre noch was gegangen. 5:20 min/km wäre ein guter Schnitt.
Gut, wie so oft, laufe ich schneller los als geplant, pendele mich dann aber bei etwas unter 5:10 ein. Das halte ich auch bis zu km 15, bekomme dann leichtes Magengrummeln, das den Schnitt leicht sinken lässt. Zusätzlich zwingt mich Schweiß in den Augen, kurz stehen zu bleiben. Aber dann ging’s wieder. Der Schnitt ging wieder in die alte Region, lediglich zusetzen hätte ich nichts mehr gekonnt. Macht nix. Ein Grund zum Strahlen wer der Tag allemal.




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Der heutige 15 Kliometerlauf war ja nicht so der Bringer. Zwar hatte die wild pustende (um nicht zu sagewn: blasende) Emma auch ihr Unwesen getrieben, so dass lange gar nicht klar war, ob die Veranstaltung überhaupt stattfinden konnte, aber daran lag's nicht. Wohl eher an den etwas höher gerutschten Erwartungen nach dem 10er vor drei Wochen. Da dachte ich wohl, das wird diesmal auch wieder besser ausgehen als vor vier Jahren. Kann es aber nicht. Denn im Gegensatz zur Vorbereitung vor vier Jahren, in der ich Umfang und Intensität steigern konnte, lief die Vorbereitung dieses Jahr nur halbherzig und neben her.
Die Winterlaufserie in Duisburg ist eine sehr feine Laufveranstaltung, die Flair besitzt, professionell ausgerichtet wird und ein prima Preis-Leistungsverhältnis hat. In der großen Variante besteht sie aus einem 10er, einem 15er und einem Halbmarathon. 2004 bin ich das erste Mal dort gelaufen, um mich auf den Düsseldorf-Marathon vorzubereiten. Damals hat mich die Atmosphäre so motiviert, dass die Leistungssteigerung über die 3 Läufe hinweg ablesbar war.
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