Löhrsche Post - B und Bs Tipp-Spiel
Es kann wieder kommentiert werden 
Mittwoch, den 13. Dezember 2006, 23:54 - Der ganz normale Wahnsinn
BleistiftIch weiß zwar nicht wieso, aber das Kommentieren klappt wieder. Sollte mein Dealer so schnell auf meinen Hilferuf reagiert haben? Wie dem auch sei. Haut in die Tasten! Jetzt muss ich nur noch die alten Inhalte zurückbekommen - und endlich wieder LAUFEN ;-)
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In eigener Sache 
Dienstag, den 12. Dezember 2006, 17:46 - Der ganz normale Wahnsinn
Psssst...Fast so spannend wie der Fall Litvinenko ist die Geschichte meines Internet-Dealers. Aber der Reihe nach.

Dem eifrigen Laufblogverfolger wird es aufgefallen sein: Der Blog war ab und zu weg. Anrufe beim Provider ergaben nur hinhaltende Ausflüchte. Aber da die Seite meist nach 24h wieder da war, war wohl kein Polonium 210 im Spiel.

Als nun vor anderthalb Wochen die Seite wieder verschwand und auch nach Tagen nicht wiederkehrte, war es erneut an der Zeit meinen Dealer zu befragen. Der erklärte mir, dass er ja die Firma, mit der ich meinen Vertrag habe, vor zwei Jahren gekauft hätte.

Schön.

Das Blech, also der Rechner-Zoo, den er mit der Firma erworben habe, stünden in einem Rechenzentrum - sogar ganz in der Nähe.

Hatte ich nicht anders erwartet, bei einem Internetprovider.

Nun sei der Zugang zu den Rechnern aber nur einem Mittelsmann gestattet, der bislang als Nahtstelle zwischen Neubesitzer und RZ fungiert habe.

Auch nicht tragisch.

Polonium 210Tragisch ist aber, wenn dieser Mittelsmann seit Wochen unauffindbar ist, sich ein Problem im RZ einstellt, dies aber niemand anders an die Geräte lässt. Ob jetzt das besagte Polonium 210 ins Spiel kommt? Man weiß es nicht! Das beste sei, der Herr wäre "verschieden" meinte mein Dealer, dann käme man am schnellsten an die alten Daten.

Hmmm, ob ich mir DAS wünschen solle? Ne, geht zu weit ;-)

Aber alte Daten ist das Stichwort. Mein Dealer hat mir einen neuen Zugang gewährt, die alten Daten sind aber nach wie vor nicht greifbar. Aus diesem Grund ist der Blog fast wieder jungfräulich. Ich habe noch ein paar alte Einträge zwischen Juni und Oktober. Die lade ich jetzt sukzessive hoch. Ich hoffe jedoch sehr, auch die ganz alten Dinge wieder zu bekommen.

Liebe Leute! Ich würde euch ja bitten, wieder fleißig zu kommentieren, um mich zu trösten und mich über den möglich Verlust hinweg zu bringen! Aber leider verhindert der neue Server das Kommentieren!

AAAAAAAAAAAAHHHHHHHHRRRRRRRRGGGGGGGGGGGG
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Das Wandern ist des Peters Lust 
Sonntag, den 8. Oktober 2006, 22:33 - Runners Couch
K.O.
Lust??? Ne, mit Lust hatte das heute nichts zu tun. Aber fangen wir vorne an.

Ich habe mich ja hier ziemlich bedeckt gehalten, was meine Teilnahme am Köln-Marathon anging. Vermutlich weil ich die Hinweise gar nicht hören wollte, dass das viel zu früh nach der Jungfrau ist. Aber ich hab's gemacht. Also teilgenommen, meine ich. War ein Experiment. Denn ich hab' mich gut gefühlt, nach Interlaken. Kaum Muskekater und auch sonst wohlauf. Und so sagte ich mir, wenn du das nicht machst, ärgerst du dich, weil du nie erfahren wirst, ob es nicht doch gegangen wäre.

Wer nicht hören will muss fühlen.

MedailleDenn es ging nicht. Oder besser: Es ging nur noch. Ab Kilometer 26 ungefähr. Ich hätte dort zwar sagen können: Experiment misslungen, hör' auf!Aber die nette Medaille vom 10. Köln-Marathon wollte ich dann doch haben. Und dafür musste ich halt wandern. Dass das kein reines Vergnügen war, erwähne ich hier nur kurz und verzichte auf weiteres Gejammer. Und die geliebte Statistik heute auch nur in der Sparversion:
1. Hälfte: 1:53:29 - 2. Hälfte: 2:49:59 - Summe: 4:43:28

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Auflösung 
Samstag, den 30. September 2006, 18:59 - Der ganz normale Wahnsinn
Danke fürs Mitmachen bei der Brillenauswahlaktion. Schöne Vergleiche habe ich zu hören bekommen. Sind alle unten aufgelistet. (Die No. 4 ist übrigens Urban Priol.) Nicht eingebaut, aber erwähnen möchte ich noch einen weiteren Doppelgänger. Hansemann Beimer. Na, ja! So, und nun ratet mal, welche Brille es geworden ist!
welche isses?

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Orient 
Sonntag, den 24. September 2006, 20:25
Istanbul
Diese Woche ging es orientalisch zu. Und wenn mich der dienstliche Ausflug nach Istanbul schon vom Laufen unter der Woche abhält, muss ich wenigstens mal kurz damit angeben.

Und am Tag drauf habe ich mich ja auch schon wieder in die Laufschuhe schmeißen können. 13 km durch den Knippes mit Dirk, Peter K. und Wolfgang (der übrigens noch eine Variante ins lustige Brillenauswahlspiel gebracht hat). Also entweder zeigt mein Tempomesser derzeit zu hohe Geschwindigkeiten an oder das lockere Laufen geht mir derzeit tatsächlich schneller von den Füßen. Auch der Jog am Samstag und Sonntag deuten darauf hin. Gibt ein schönes Gefühl. Kaputt war ich dennoch nach den heutigen paarundzwanzig Kilometern.

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Gleitsicht 
Sonntag, den 17. September 2006, 19:00 - Der ganz normale Wahnsinn
Mir ist in letzter Zeit beim Training der Blick auf die Uhr schon häufiger schwer gefallen. Also nicht der Blick an sich, aber das Ablesen der Daten vom Display. Schlimmer noch beim Lesen von Zeitungen, Büchern, Gebrauchsanweisungen, Haltbarkeitsdaten oder beim Einfädeln von Bändern in Ösen.

Also habe ich mir nach über 10 Jahren mal wieder einen Termin beim Augenarzt besorgt, ahnend was das Ergebnis sein wird. Der Nahbereich schwächelt.

"Das ist normal in Ihrem Alter". AAARRRRGGGGHHHHH

Und was tun? Gleitsichtbrille? Oder nur eine zum Lesen? Und was ist dann mit den Zwischendistanzen (Bildschirm)? Und wenn Gleitsicht, welche Qualität? "Gibt's schon für 40 EUR, aber is' nix. Gut ist natürlich SuperbrechGigadünn-xyz-Gleit aus dem Hause Stodenrock, kost' aber was mehr. Da is' man schnell bei einigen hundert Euro". Pro Glas versteht sich.

Ich hasse Entscheidungen. Und dann noch das Gestell. "Wenn Sie mal hier oder mal dort hineischlüpfen wollen?" "Ja, steht Ihnen ungemein, sehr schick, und so schmal" " Nein, Gleitsicht geht da natürlich nicht mit. Ist doch klar. Kein Platz für irgendwelche Gleitzonen". Und nu?

Please Help and Vote!
Modell 1 Modell 2 Modell 3




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Rauf auf die Jungfrau 
Samstag, den 9. September 2006, 22:25 - Runners Couch
Panorama
Und der Mönch schaut zu.

Und der Eiger ebenfalls. Spätestens jetzt ist klar, dass hier die Rede von der berühmten Schweizer Bergkette Eiger, Mönch, Jungfrau ist. Seit 1993 hat sich dort eine Marathonveranstaltung etabliert, deren Mythos Läufer aus aller Welt anzieht. So dieses Jahr auch mich.

ProfilDer Jungfrau-Marathon.

Wegen der faszinierenden Landschaft, durch die der Kurs führt, gilt dieser Lauf als der schönste Marathon der Welt. Und das ungewöhnliche Streckenprofil macht ihn zudem zu einem sehr harten Lauf. Auf den 42,196 Kilometern von Interlaken bis zur kleinen Scheidegg sind 1829 Höhenmeter aufwärts zu bewältigen. Und die 305 abwärts bringen auch keine echte Erholung.

Ich hatte viel über diesen Wettkampf gehört und gelesen. Anderthalb bis zwei Stunden solle man auf die „normale“ Marathonzeit draufrechnen, aber was ist bei mir schon normal. Dementsprechend wenig wollte ich dem Zufall überlassen und habe die Vorbereitung doch recht intensiv hinbekommen. Gut 3 Monate habe ich reingesteckt. Dabei 867 Kilometer in 83 Stunden (netto) zurückgelegt. Das waren meist 65-70 Kilometer und 6-7 Stunden pro Woche.

Peter und GeorgAuf jeden Fall wurde ich am Tag X schon mal mit perfektem Wetter belohnt. Der Blick aus dem Fenster beim Aufwachen auf die weiße Jungfrau vor blauem Himmel ließ das Adrenalin steigen. Und so standen Georg und ich in gespannter Erwartung in Mitten der übrigen gut 4.000 Mitläufer. Pünktlich um 9:00 Uhr fiel der Startschuss und der Lindwurm setzte sich zunächst zum Schaulaufen durch Interlaken in Bewegung. „Nur nicht zu schnell los. StartDie Körner brauchst du noch später am Berg!“ war der Ratschlag, den es zu beherzigen galt. Gar nicht so einfach, denn die äußeren Bedingungen und die Stimmung waren einfach traumhaft. Mit ca. 5:40 Minuten auf den Kilometer haben wir aber unser Wohlfühltempo gefunden und genossen die ersten zehn flachen Kilometer über Böningen bis Wilderswill.

GeorgAuf dem folgenden Abschnitt ging es konstant aber moderat bergan, bis wir in Lauterbrunnen die Halbmarathon-Markierung passierten. Rechts und links türmten sich alsbald steil die Felshänge auf. „Wie soll man denn da hoch?“ war die meistgestellte Frage bei den Läufern rundum. Nun, wenig überraschend gab einen Weg, aber es war sofort klar, warum der Streckenabschnitt zwischen Kilometer 26 und 28 „Die Wand“ heißt. Laufen ist hier nicht mehr möglich – zumindest in meiner Leistungsklasse, so dass wir gehend die jubelnden Zuschauer in Wengen erreichten. Ab hier wurde es ein Mix aus Laufen und Gehen. Obwohl ich merkte, dass Georg den Berg schneller als ich hoch könnte, habe ich mich noch gut gefühlt. Alsbald wurde man für die bisherigen Strapazen auch mit einem sagenhaften Blick auf die Namensgeberin der Veranstaltung belohnt.

Irgendwo bei Kilometer 34 oder 35 passte dann irgendwas bei mir nicht. Auch eine Woche später weiß ich noch nicht genau, was und wie sich das bemerkbar machte. Ich weiß nur, dass ich mal kurz pausierte, mir den Trinkgurt abschnallte und ein paar Minuten und einen Aufstoßer später wieder weiterlaufen konnte. Georg hat sich nun endlich überreden lassen, alleine loszuziehen. Und ich trabte weiter. Leider hat sich die kurze Magendruckpause negativ auf die Muskeln ausgewirkt. MasseurinLaufen funktionierte nicht mehr. Waden wie Oberschenkel balancierten immer auf dem schmalen Grad zum Krampf entlang. Die Bergwelt ließ sich dabei nicht wirklich mehr genießen. Also machte ich aus der Not eine Tugend und guckte mir bei den zahlreichen Massage-Stationen eine nette Masseurin aus und ließ mir die Muskeln lockern. Genial, so zu sitzen, die Berge vor einem, und den Krampf aus den Beinen verschwinden zu fühlen. Ich träumte vor mich hin. Das hätte stundenlang so weiter gehen können, aber irgendwann kam ich dann doch in die Realität zurück und ich bin weiter.

MönchDas schwerste Stück stand noch bevor. Die Moräne hoch bis zum Jungfrau Gletscher, wo der berühmte Dudelsackspieler den höchsten Punkt der Strecke markiert. Obwohl nur noch 3 oder 4 Kilometer entfernt, sollte es noch sehr lange dauern, bis ich in zu sehen bekam. Die Bunte Perlenschnur von Läufern, respektive an dieser Stelle: Gehern, die auf dem Grat nach oben strebte, gab nur einen vagen Vorgeschmack. Der Einstieg in die Moräne gelang noch gut. Aber ungefähr bei Kilometerschild 39 spürte ich das Bedürfnis, mich mal kurz ins Gras zu setzen. Es war nicht das sonst bei mir übliche Kopfproblem, auch waren die Beine in Ordnung. DudelsackspielerDer Magen fühlte sich zwar besser, nachdem ich erneut den Trinkgurt abnahm, aber ein konkretes Magenproblem konnte ich nicht ausmachen. Also wieder auf. Ich merkte deutlich, wie ich die nachfolgenden Leute aufhielt und setzte mich erneut. Die zehn Alphornbläser am Steilhang wirkten bestimmt beindruckend vor der imposanten Bergkulisse, aber dafür hatte ich in dem Moment leider kein Auge. Wanderer, die uns entgegenkamen, boten mir Wasser an, was ich dankbar annahm. Das Wechselspiel von einigen Schritten gehen und Ausruhen wiederholte sich noch ein paar mal, wobei die Anzahl der Schritte immer weniger wurde. Dann, nach erneutem Antritt, an der gefühlt steilsten Stelle, merkte ich, wie sich mein Magen um 180° zu drehen begann. Weitere Details spare ich mir hier.

Peter im ZielAber danach ging es mir wieder richtig gut. Oder sagen wir: den Umständen entsprechend. Der Kilometer zwischen 39 und 40 wird jedenfalls mit 42 Minuten als der längste in meine Geschichte eingehen. Fast leichtfüßig kam ich beim Dudelsackspiele an und konnte die letzten anderthalb Kilometer sogar fast genießen bevor ich acht Minuten vor Zielschluss endlich die Ziellinie überquerte.

Ich hab’ mich zwar über meine Krise im letzten Abschnitt zunächst geärgert, aber nach einer Woche ist dieser Ärger weg. Er ist der Zufriedenheit darüber gewichen, trotz dieser Krise angekommen zu sein. Und die rundum gelungene, perfekt organisierte Veranstaltung sowie die wunderschönen Gegend lassen meine Gedanken schon wieder in Richtung einer neuerliche Teilnahme schweifen.



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Jungfrau 
Samstag, den 9. September 2006, 20:46 - Runners Couch

Der große Tag war da. Fast alles war perfekt. Lediglich bei mir hat es kurz vor Ende nicht perfekt funktioniert. Ab ca. km 35 nicht mehr. Und zwischen 39 und 40 lief gar nichts. Es ging noch nicht mal mehr was. Selbst sitzen war schwer, weil der Hang so steil war. Erst als sich mein Magen urplötzlich umdrehte und alles überflüssige rauskippte, konnte ich wieder froh gucken. Siehe Zieleinlauf.

Und deshalb habe ich mich auch über die Begrüßungsgirlande der Jungs gefreut, weil, ohne unbescheiden sein zu wollen, es stimmt, was da drauf steht :-) (Detail-Bericht folgt. )

Hier schonmal meine Lieblingstabelle mit den Kilometerzeiten
kmLapSplitkmLapSplitkmLapSplitkmLapSplit
105:4900:05:491206:1001:10:022205:5702:12:413313:4403:53:22
205:3600:11:251306:5501:16:572306:1002:18:513411:0804:04:30
305:4300:17:081404:3901:21:362405:1602:24:073514:1804:18:48
405:3200:22:401505:5301:27:292505:3002:29:373626:4004:45:28
505:4200:28:221606:2601:33:552608:1602:37:533714:1604:59:44
605:4200:34:041706:3401:40:292714:4802:52:413812:2405:12:08
705:3900:39:431806:3501:47:042813:2703:06:083942:4005:54:48
805:4000:45:231906:3201:53:362906:5203:13:004014:2606:09:14
905:4400:51:072006:3402:00:103010:5703:23:574106:2606:15:40
1005:4400:56:512106:3402:06:443107:2103:31:184206:1706:21:57
1107:0101:03:52HM00:3702:07:213208:2003:39:38M01:0006:22:57



















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Heißer 
Sonntag, den 25. Juni 2006, 17:40 - Runners Couch
Sonneals letzte Woche war es diese Woche definitiv. Zumindest gegen Ende. Eine Jogging Einheit am Dienstag und die 5x1000 m von Mittwoch hatten noch ganz manierliche Temperaturen. Aber die 2 1/2 Stunden in der Mittagshitze des Samstags haben mir erst mal einen Sonnenbrand im Nacken beschert. Aber zusammen mit den 1 1/2 Stunden in der sonntäglichen Schwüle auch das Gefühl, in dieser Woche gut was getan zu haben.

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Heiß 
Sonntag, den 18. Juni 2006, 20:09 - Runners Couch
SonneNun beginnt die heiße Phase der Vorbereitung auf die Jungfrau. Die letzten Wochen ließen sich noch etwas zäh an. Aber diese Woche war schon hoffnungsvoller. 3 Einheiten in den Laufschuhen, dabei fast 60km und noch zwei Einheiten Kräftigung im Studio. Da heißt es jetzt dran bleiben. Und um beim Titel des Eintrags zu bleiben: Heiß war vor allem das Wetter als wir heute um die Sengbachtalsperre trabten. Ich gegen Ende und an vielen Steigungen wieder mit Respektsabstand hinter Wolfgang und Dirk, aber immerhin. Und um mich zu wiederholen: Dranbleiben!

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